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Abenteuer
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Die Reise beginnt mit der Ankunft am Flughafen Hoedspruit oder Nelspruit. Von dort geht es direkt in den südlichen oder zentralen Teil des Krüger-Nationalparks, wo Ihr in einer komfortablen Camp-Unterkunft wie Skukuza, Satara oder Lower Sabie übernachtest. Bereits am Nachmittag steht die erste Pirschfahrt auf dem Programm – entweder im eigenen Mietwagen oder als geführte Tour im offenen Safari-Fahrzeug. Mit etwas Glück zeigen sich schon hier Elefanten, Zebras oder sogar Löwen.
Der zweite Tag ist ganz dem Erkunden des Parks gewidmet. Früh morgens startet eine Pirschfahrt bei kühlem Morgenlicht – die perfekte Zeit für Sichtungen. Bekannte Routen entlang des Sabie Rivers bieten eine große Chance, die „Big Five“ zu entdecken. Am Nachmittag könnt Ihr die Safari auf eigene Faust fortsetzen oder eine geführte Nachtfahrt mit einem Ranger buchen. Übernachtet wird wie am Vortag im Restcamp.
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Am dritten Tag steht der Wechsel vom öffentlichen in den privaten Teil des Parks an. Nach dem Frühstück und einer letzten Pirschfahrt fährst Ihr in eines der angrenzenden privaten Wildreservate wie Timbavati, Klaserie oder Sabi Sand. In einer stilvollen Lodge mit Vollverpflegung erwartet Euch dort ein intensives Safari-Erlebnis. Am Nachmittag geht es auf eine erste geführte Pirschfahrt mit erfahrenem Ranger und Tracker – Offroad und ganz nah an den Tieren. Der Tag klingt stimmungsvoll beim Sundowner in der Savanne und einem Abendessen unter freiem Himmel aus.
Der vierte Tag beginnt mit einer weiteren Morgensafari. Besonders im privaten Reservat eröffnen sich hier Möglichkeiten, die Ihr im öffentlichen Park so nicht habt, etwa das Folgen von Tierspuren abseits der Wege. Nach einem gemütlichen Frühstück könnt Ihr den Tag am Pool oder im Spa genießen, bevor es am Nachmittag erneut auf Safari geht. Die Guides teilen ihr Wissen über Flora, Fauna und die Geschichten des Buschs – ein echtes Highlight für Naturbegeisterte.
Am fünften Tag heißt es Abschied nehmen von der Wildnis. Nach einer letzten Frühpirsch und einem ausgiebigen Frühstück werdet Ihr zurück zum Flughafen gebracht oder setzt Eure Reise weiter fort, zum Beispiel entlang der Panorama Route oder Richtung Kapstadt.
Häufig gestellte Fragen von unseren Reisenden
Brauche ich einen Mietwagen für diese Reise?
Für den öffentlichen Teil empfehlen wir einen Mietwagen, besonders wenn Ihr gerne unabhängig auf Safari gehst. Alternativ können Transfers und geführte Pirschfahrten organisiert werden. Im privaten Reservat sind alle Aktivitäten und Transfers inklusive – dort braucht Ihr kein eigenes Fahrzeug.
Kann ich die Reise anpassen?
Ja – wir sind total flexibel.
Ob ihr einzelne Orte austauschen, kürzer oder länger an bestimmten Stopps bleiben oder zusätzliche Aktivitäten dazubuchen möchtet – sag uns einfach, was euch wichtig ist. Wir gestalten die Reise genau so, wie sie zu euch passt. Euer Wunsch ist unser Plan.
Ist diese Reise auch für Familien geeignet?
Ja, die Route ist gut geeignet für aktive Familien mit Kindern ab ca. 6 Jahren. Die Unterkünfte können kinderfreundlich gewählt werden, Safari-Zeiten flexibel gestaltet. Besonders die Garden Route und Addo sind angenehm zu bereisen und bieten viele Naturerlebnisse auch abseits des Safarifokus.
Brauche ich Vorerfahrung als Selbstfahrer:in in Südafrika?
Nein, diese Route ist ideal für Einsteiger:innen. Die Straßen entlang der Garden Route und im Kruger Nationalpark sind gut ausgebaut und beschildert. Linksverkehr ist anfangs ungewohnt, aber einfach zu meistern – besonders mit Automatikfahrzeug. Ein internationaler Führerschein wird empfohlen, ist aber nicht zwingend erforderlich.
Wie funktioniert Safari als Selbstfahrer?
Sowohl der Addo Elephant Park als auch der Kruger Nationalpark sind auf Selbstfahrer:innen ausgelegt. Ihr fährst mit dem eigenen Mietwagen durch den Park, bleibst im Fahrzeug und könnt Tiere in eurem eigenen Tempo beobachten. Karten und Routenvorschläge erhältst ihr vor Ort oder im Vorfeld. Geführte Pirschfahrten könnt ihr jederzeit optional dazubuchen.