Unberührte Natur
Entdecke Namibia außerhalb von Massentourismus.
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Reisedauer
13 Tage
Aktivitäten
6 Tage
Transport
Privat geführt
4.500 €
exkl. Flug (p.P)
Sven
Local Buddy Botswana
„Diese 13-tägige Safari-Route durch Botswana und Simbabwe bietet eine perfekte Mischung aus intensiven Tierbeobachtungen, authentischem Lodging und einem krönenden Abschluss an den Victoriafällen. Besonders für Naturfans und Abenteurer, die Botswana jenseits der Standard-Safaris erleben möchten.“
Diese Reise führt Euch mitten ins Herz von Botswanas Wildnis – und darüber hinaus: Von den abgelegenen Sumpflandschaften des Okavango-Deltas über die Tierparadiese von Moremi und Khwai bis hin zu den weiten Salzpfannen der Makgadikgadi. Ihr begegnest Elefanten auf Augenhöhe, gleitest lautlos im Mokoro durch Papyruskanäle und lauschst abends dem Ruf der Wildnis am Lagerfeuer. Krönender Abschluss: die donnernden Victoriafälle. Ein Abenteuer für alle, die Afrika intensiv, sicher und abseits der üblichen Routen erleben möchten – in Lodges, die mehr sind als nur Schlafplätze.
Diese 13-tägige Safari-Reise verbindet die abgelegene Wildnis Botswanas mit dem tosenden Finale der Victoriafälle. Von Maun fliegst ihr direkt ins Herz des Okavango-Deltas – ins Moremi Game Reserve, wo ihr Tiere aus nächster Nähe erlebt, ohne auf Komfort zu verzichten. In der Khwai Community Area entdeckst ihr die Freiheit des Buschlebens: Nachtfahrten, Walking-Safaris und persönliche Begegnungen mit lokalen Guides. Danach führt euch die Route zum Boteti River, wo ihr zwischen staubigen Salzpfannen und wildem Tierleben wechselst. In Nata locken Flamingos und Weite, bevor ihr in Kasane per Boot und Jeep den legendären Chobe-Nationalpark erkundest. Der krönende Abschluss wartet in Simbabwe: die donnernden Victoriafälle – ein Weltwunder, das ihr garantiert nie vergisst.
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Anreise
Abenteuer
Tiere
Eure Reise beginnt in Maun – dem Safari-Hub Botswanas. Noch am selben Tag steigst ihr in ein Kleinflugzeug und fliegst tief ins Moremi Game Reserve. Schon der Flug über das Okavango Delta ist ein Erlebnis: verwobene Wasseradern, Palmeninseln, Herden im Schilf. Eure Lodge liegt abgelegen im Herzen des Parks, nur per Luft erreichbar.
In den nächsten Tagen tauchst ihr komplett ein in die Natur: Auf leisen Mokoro-Fahrten (Einbaum-Kanus) gleitest ihr durch das Delta, beobachtest Vögel und Flusspferde aus nächster Nähe. Pirschfahrten am Morgen und Abend bringen euch Löwen, Elefanten, Giraffen und Antilopen näher – oft ohne andere Fahrzeuge in Sicht. Abends lässt ihr den Tag am Feuer ausklingen, das Heulen der Hyänen im Ohr.
Natur
Abenteuer
Tiere
Die Khwai-Region ist der geheime Star der Safari-Insider. Hier dürft ihr, was in vielen Parks verboten ist: Nachtfahrten, Walking-Safaris und authentische Begegnungen mit Einheimischen. Die Community verwaltet das Schutzgebiet selbst – euer Guide kommt direkt aus dem nahegelegenen Dorf.
Ihr folgst Leopardenspuren im Morgengrauen, hörst das Rascheln der Steppe in der Dunkelheit und lauschst unter Sternen Geschichten aus dem Busch. Die Safaris sind intensiv, wild, manchmal leise, manchmal atemraubend laut – wenn z. B. ein Elefant unvermittelt den Weg kreuzt. Zwischendurch: Ruhe, Vogelgezwitscher, ein Gin Tonic mit Blick auf die Savanne.
Natur
Fotografie
Tiere
Vom grünen Delta fährst ihr in eine fast außerirdisch wirkende Welt: Die Makgadikgadi-Salzpfannen erstrecken sich über den Horizont – weiß, leer, weit. Doch am Boteti River tobt das Leben. Der Fluss speist eine der letzten Wasserquellen der Region – Zebras, Gnus, Elefanten und sogar Löwen treffen sich hier in der Trockenzeit.
Von eurer Lodge aus habt ihr besten Blick – oft direkt vom Frühstückstisch auf die Tiere. Optional könnt ihr tiefer in die Pfannen eintauchen: in uralte Baobab-Gebiete, mit Fossilienfeldern und endloser Weite. Sonnenuntergänge hier sind kein Lichtphänomen – sie sind ein Erlebnis.
Natur
Abenteuer
Vögel
Nächster Stopp: Nata. Hier erwartet euch das Nata Bird Sanctuary mit seinen saisonalen Flamingos, Salzseen und endlosen Horizonten. Nach einem entspannten Tag geht es weiter nach Kasane – Safari-Hauptstadt am Chobe-Fluss. Ihr checkst in eine Lodge mit Flussblick ein und entdeckst den Nationalpark auf zwei Arten: per Boot bei Sonnenuntergang – leise, magisch, voller Elefantenherden, Nilpferde und Vogelarten.
Und am nächsten Tag per Jeep – auf klassischen Pirschfahrten mit Chancen auf Büffel, Löwen und Leoparden. Chobe ist Safari im XL-Format – wild, lebendig und bildgewaltig.
Natur
Abenteuer
Wasserfälle
Ihr überquerst die Grenze nach Simbabwe – für ein Finale, das alles übertrifft: die Victoriafälle. 1,7 Kilometer donnerndes Wasser, aufgewirbelt zu einer riesigen Nebelwand, über der oft Regenbögen tanzen. Ihr spazierst entlang der Schluchten, hörst das Rauschen, fühlst die Gischt auf der Haut. Wer will, steigt in einen Helikopter und erlebt die Fälle aus der Vogelperspektive. Danach vielleicht ein Sundowner mit Blick auf den Sambesi – ein letzter Moment zum Staunen, bevor es zurückgeht.
Häufig gestellte Fragen von unseren Reisenden
Ist Botswana das richtige Reiseland für mich?
Wenn ihr Natur pur, intensive Tierbegegnungen und authentische Safari-Erlebnisse sucht – ohne Massentourismus –, dann ist Botswana ideal. Die Unterkünfte sind meist klein und naturnah, die Erlebnisse intensiv und persönlich.
Wie sicher ist das Reisen in Botswana und Simbabwe?
Beide Länder gelten als sicher für Reisende. Unsere lokalen Partner sind geprüft, und ihr werdet überall zuverlässig betreut. In den Nationalparks seid ihr mit erfahrenen Guides unterwegs – mit Respekt vor Natur und Tierwelt.
Brauche ich ein Visum?
Für Botswana ist für deutsche Staatsangehörige kein Visum nötig. Für Simbabwe (Victoriafälle) wird ein Visum bei Einreise erteilt (Kosten ca. 30 US-Dollar, in bar zahlbar). Wir helfen euch bei der Planung.
Wann ist die beste Reisezeit für diese Route?
Die Trockenzeit von Mai bis Oktober ist perfekt: Tiere sammeln sich an Wasserstellen, Safaris sind besonders eindrucksvoll. In der grünen Jahreszeit (Nov–April) ist die Landschaft spektakulär, aber es kann heiß und regnerisch sein.
Wie läuft das mit dem Mietwagen?
Diese Route ist als privat geführte Reise geplant – ganz ohne Mietwagen-Stress. Alle Transfers sind organisiert, von Lodge zu Lodge reist ihr bequem mit Fahrer oder per Kleinflugzeug.
Was sollte ich mitbringen?
Leichte, lange Kleidung (für Sonne & Mückenschutz), Fernglas, Kamera, Sonnenhut, feste Schuhe – und Neugier. Für Lodges in abgelegenen Gebieten sind Adapter und eine Taschenlampe sinnvoll.